www.glanzkinder.de | Search Results Klaus
0
search,search-results,ajax_fade,page_not_loaded,

Suchergebnis

03.02.2014 News  

M-Learning & Leitmesse Learntec

#bitkomSeltene Einigkeit bei den Experten: E-Learning wird zum M-Learning – digital unterstütztes Lernen erreicht massiv die mobilen Plattformen Tablets und Smartphones. Das geht u.a. aus einem kostenlos verfügbaren Grundsatzpapier “Sieben gute Gründe für mobiles Lernen des BITKOM hervor: Nach einer Untersuchung des MMB Instituts konnten die rund 250 deutschen E-Learning-Anbieter ihre Umsätze zuletzt auf 523 Millionen Euro steigern. Insgesamt zählt die Branche 9.300 Beschäftigte, darunter 6.600 festangestellte und 2.700 freie Mitarbeiter (vgl. auch die FAZ zum Thema M- oder <a href="mobile zeitgeist zu “qLearning” sogar noch in Verbindung mit M-Recruiting).

Fahrschulcard.deM-Learning-Apps wie z. B. Fahrschulcard können ortsungebunden genutzt werden und helfen, bislang ungenutzte Zeiten – etwa beim Warten auf öffentliche Verkehrsmittel – fürs Lernen zu nutzen. Dazu ist es allerdings zwingend erforderlich, die Lerninhalte in kleine, aufgabenbezogene Schritte zu unterteilen (“Micro-Learning”), um die kurzen Lernphasen zu nutzen und die Lernenden zu motivieren – das reine Übertragen bestehender Lernmaterialien reicht also nicht aus.

judoMobile Geräte bieten zudem gerade für Lernanwendungen im Unternehmensumfeld völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. So kann zum Beispiel ein Servicetechniker beim Ausfall einer Maschine mit seinem Smartphone einen QR-Code auf der Maschine scannen und auf diese Weise spezielle Anleitungen zur Problemlösung erhalten.

Im Handelsblatt wurde sogar unlängst nachvollziehbar für Gesetzesänderungen im Kontext Mobile Learning argumentiert.

#learntec_newsAll dies wird auch wieder auf der diesjährigen, der bereits 22. Learntec zum Messe- und Kongress-Thema gemacht, die vom 04. bis 06. Februar auf dem Messegelände Karlsruhe stattfindet. Aus den Kongressthemen:

  • Das Klassenzimmer der Zukunft
  • Kollaborative 3D-Umgebungen
  • Learning Analytics
  • Serious Games Technology
  • Future Mobile Technology: Wearable Computing; Das Büro in ihrer Jackentasche; Emurgency.

Learntec: Mehr Informationen u. Registrierungsmöglichkeit
Learntec: the free iOS App
Learntec: the free free Android App

03.02.2014
14.12.2012 News  

Progrock-App: “The ? Book” schlägt neue iPublishing-Seiten auf

Es musste ja etwas Besonderes dabei herauskommen, wenn die Spezialisten für hochwertige Mobile Apps Glanzkinder und eine der besten ProgRock– bzw. ProgMetal-Bands Deutschlands ein gemeinsames Projekt verAPPreden. Gemeint ist Seven Steps To The Green Door (SSTTGD), deren Multimedia-Konzeptalbum The ? Book für manche Kritiker zu den stärksten Veröffentlichungen des Jahres 2011 gehört. Nach dem die Erstauflage bereits ausverkauft und nachgepresst wurde und nach einer begeisternden Live-Erstaufführung folgt nun das dritte Kapitel dieser Erfolgsgeschichte – “The ? Book” geht app!

Inside the labyrinthDie mobile Umsetzung des aktuellen Albums der Band um Marek Arnold (u.a. Toxic Smile, Flaming Row, Ex-Stern-Combo Meißen) vereint die Worte und Handlung des Buches sowie die begeisternde Musik des Albums auf ungewöhnliche Weise: Der Benutzer steigt aus der Eingangszene quasi selbst in das Werk ein, deren polarisierende Handlung er im Folgenden miterlebt und -gestaltet. Denn wie der Protagonist des Buches, Samuel, ist auch der App User im “empty Room” gefangen, dem er nur entkommen kann, wenn er im Labyrinth durch Torbögen geht und Türen findet. Doch das sollte man sich nicht zu leicht vorstellen, denn die Türen öffnen sich nur, wenn man sie in der richtigen Reihenfolge probiert. Ein Kompass und andere kleine Hinweise stellen jedoch Hilfsmittel für findige “Helden” bereit.

Die deutsch und englisch spielbare, kostenlose iPhone App verschmilzt ganz im Sinne des aktuellen Gamification-Trends Aspekte eines Mobile Games mit der Musik und natürlich mit den Worten von Autor Thoralf Koss zu einem einzigartigen Erlebnis, über das hier nicht zu viel verraten werden soll. Lieber gleich downloaden und selbst ausprobieren!

“The ? Book” kostenlos downloaden

Video zum Album

14.12.2012
26.11.2012 News  

Notifications about XING Contacts “around me” – XING Radar

Als Add-on zu (u.a.) XING hat das Berliner Start-up twofloats die iPhone App “XING Radar” entwickelt. Diese ergänzt das deutschstämmige Business Network sozusagen um eine around me-Funktion: Einwilligung in die Push-Benachrichtigung vorausgesetzt, informiert die App Nutzer automatisch, wenn Kontakte aus dem beruflichen Netzwerk, sich in einem Umkreis von bis zu zwei Kilometern aufhalten bzw. in diesen eintreten.

www.twofloats.comDas klappt allerdings nur, wenn diese ebenfalls die twofloats-App installiert haben – nur ein XING-Kontakt zu sein, reicht leider nicht aus. Markus Otte, Gründer und Geschäftsführer von twofloats erläutert: “Die XING AG verfügt nicht über unsere LBS Technologie – und so können wir bzw. unsere App nicht wissen, wo sich XING-Nutzer ohne XING Radar befinden. Das Ergebnis ist, dass man nicht über alle XING-Benutzer informiert werden kann, nur über weitere Nutzer von XING Radar. Am besten Sie laden Ihre Kontakte über die App zum XING Radar ein”. Das bemüht sich die App übrigens auch selbst zu tun: Vergleichbar zum Verfahren der XING AG, wenn man eine Anwendung aus deren Beta Labs ausprobiert, schreibt sie den Nutzern eine Empfehlung für sich selbst in ihre Statusmeldung – allerdings nur einmalig und insofern recht dezent gehandhabt. Wer mehr tun möchte, um den Ruf des XING Radar in die Welt zu tragen, kann dies direkt aus der App via SMS, E-Mail, Twitter oder Facebook tun, Google+ ist noch nicht integriert.

So kann es aussehen, wenn wirklich mal ein XING-Kontakt auf dem Radar auftauchtNach einer erfolgten Benachrichtigung über die eingetretene räumliche Nähe eines Kontaktes bietet die App dem Nutzer verschiedene Möglichkeiten den jeweiligen Kontakt direkt anzusprechen – entweder per Anruf, SMS oder E-Mail (soweit jeweils freigegeben). Zudem verfügt XING Radar über ein eigenes Chat-System, um kostenfreie Direktnachrichten austauschen zu können – das Instant Messaging-Modul kostet allerdings einmalig -,89 € als In-App-Purchase.

Der Name der besonders übersichtlich gestalteten App scheint klug gewählt: Man kann natürlich ohne Radar navigieren, doch wer riskiert das schon ohne Not? XING Radar übersetzt den altbekannten Gedanken hinter Google Latitude oder Apples Find My Friends und will den Nutzer darin unterstützen, bestehende Kontakte im nicht-virtuellen Leben zu vertiefen. Die App eröffnet die Chance, insbesondere Besuche von Messen, Kongressen sowie anderer Branchentreffs effektiver oder zumindest netzwerkiger zu gestalten, indem man über weitere Kontakte vor Ort informiert wird und diese kurzfristig treffen kann. Es besteht allerdings rein theoretisch natürlich auch die Gefahr, wegen ständiger Radar-Ansinnen von den längst gemachten Terminen abgelenkt zu werden. Dabei ist XING Radar bewusst als Business App konzipiert und daher “in der Basis-Version unter der Woche” nur “zwischen sieben Uhr morgens und sieben Uhr abends aktiv”.

Entsprechende eigene Einstellungsmöglichkeiten (aktive Zeiten wählen bzw. An-/Aus-Schalter, gerne auch eine spezifische Radar-Statusbotschaft wie “busy”, vgl. Skype stehen hoch auf der persönlichen Wunschliste an die Entwickler. Ebenso wie eine Erweiterung auf Kontakte von Kontakten, soweit dies datenschutztechnisch zu machen wäre. Und natürlich das Ganze noch auf Android sowie für LinkedIn :-).

Selbst hat sich twofloats für Folgeversionen bereits ins Pflichtenheft geschrieben:

  • Noch nicht verbundene XING-Nutzer aufgrund ihrer angegebenen Geschäftsinteressen bei örtlicher Nähe aufeinander aufmerksam machen;
  • Pause- Funktion (s.o.);
  • Eine sogenannte Wochenend- und Nachtschicht-Option, die besonders für die Abendgestaltung (vgl. z.B. CeBIT-Partys…) interessant sein kann.

Die Akku-Belastung durch diesen Location Based Service (LBS) soll “geringfügig” sein, da neue Standortinformationen “nur bei relevanten Ortswechseln” übertragen werden. Otte: “Wenn das Handy tagsüber, unter der Woche, nur auf dem Schreibtisch liegt dann wird nichts von der App gesendet (= kein Batterieverbrauch). Erst wenn man sich bewegt, wird der eigene Standort ins Verhältnis zu den anderen Nutzern gesetzt”. Für die Registrierung nutzt die App die Standard-XING-API, dadurch entfalle “weiterer Registrierungsaufwand für den Benutzer”, so twofloats. Die App ist “in der Einführungsphase kostenlos”. Das wird also möglicherweise nicht dauerhaft so bleiben, insofern nichts wie ran!

Download der iPhone App

Ein echter PRAXISTEXT steht in Ermangelung von Radar-bewaffneten Kontakten in der näheren Umgebung und ohne besagte IM-Funktionalität noch aus. Vorläufiges Fazit aber: ****.

PS: Die Proximity Detection-Lösung von twofloats ist ausdrücklich auch für andere Projekte gedacht und einsetzbar. Die Übereinstimmungskriterien zwischen den einzelnen Nutzern oder zwischen Unternehmen und Nutzer sind laut twofloats vielfältig konfigurierbar.

26.11.2012
14.09.2012 News  

Glanzkinder in den Medien: “Mobile IT wird durch die Cloud erst effektiv”

Ingo Becker hat im Vorfeld der Communication World den Vorstandsvorsitzenden der CANCOM AG Klaus Weinmann interviewt. Auszug:
“Mit dem App-Spezialisten Glanzkinder, an dem Cancom beteiligt ist, sind wir in der Lage, System-Apps anzubieten. Kurz gesagt: Unsere Mitarbeiter verfügen über umfassende technische Expertise, langjähriges Know-how und Projekterfahrung bei der Integration von mobilen Devices in komplexe IT-Landschaften von Unternehmen und können darüber hinaus die zugehörigen Service- und Supportdienstleistungen anbieten.”

14.09.2012
20.07.2012 News  

Lesetipp Judith Hoersch – Das asthmatische Röcheln..

10.05.2012, Köln, Kulturkirche  pic by Klaus ReckertMultimediale Koinzidenz: Die Autorin lernte der diensthabende Rezensent bei einem Konzert als Support der wunderbaren Nits kennen und schätzen. Judith Hoersch ist ein attraktives Energiebündel, sie ist Sängerin, Schauspielerin, professionelle Sprecherin. Und eben auch eine gute Autorin, wie dieser Band schlagend beweist: “Das asthmatische Röcheln des Kühlschranks bei Nacht – Skizzen aus einer großen Stadt”. Die enthaltenen “Skizzen” entstammen unterschiedlichsten Genres: Aphorismen (z. B. S. 4), Tagebuchartiges (S. 22, 28, 30), Lyrik in Versalien (S. 61), Listen (u.a. S. 10 u. 40), vor allem Kurz- und Kürzestgeschichten sowie Briefe und Zettelnachrichten (S. 12). Besagte Nachrichten sind dann auch bezaubernder weise in Judiths Handschrift einschließlich ihrer “Korrekturen” und im Original-“Layout” reproduziert, also etwa als linierte Zettel). Überhaupt Layout: Einzigartig wird das Buch auch durch die Illustrationen von Gestalter Jakub Kanior aka Flexn. Dessen Zeichnungen wirken häufig organisch, wie gewachsen, und beherrschen die technische Bildsprache von Explosionszeichnungen ebenso wie die kindliche des “Yellow Submarine”-Zeichentrickfilms. Eine echte Bereicherung, die dem “Kühlschrank” häufig eine weitere Ebene hinzufügt.
Zu den Highlights unter den Kurzgeschichten gehören jene der “x kommt zu Wort”-Serie, in der sich eine Politesse, ein Künstler, eine Empfangsdame und eine Marion in besonders lesenswerten inneren Monologen endlich mal “aussprechen” können. Apropos Marion: Namen sind hier wichtig. Bestimmte Figuren kehren in folgenden Geschichten aus anderer Perspektive wieder. Das trifft etwa auf Marion (S. 83 u. 86) und die Selbstmörderin Leonie zu (S. 24, 31, 102 u. 106), ein weiteres Beispiel ist der “Mann mit der Penny-Tüte” (S. 56 u. 65).

Trotz der “kleinen” Form, den auf den ersten Blick in sich abgeschlossen wirkenden kurzen Texten liest man sich unrettbar fest in diesem Buch, freut sich an den meist gelungenen Vergleichen (“Gefühle, die an mir liegen wie ein schönes Kleid”) und Beobachtungen (“Liebe ist die Muse der Trauer”). Und freut sich daran, der Autorin bei der Lektüre gleichsam etwas näher zu kommen. Systemimmanente Interpretation hin oder her – einige Dinge von ihr meint man schon kennenzulernen: Sie hasst Apple-Produkte fast so sehr wie Kälte (S. 88; wie Judith mitteilt, ist dies aber aktuell nicht mehr der Fall). Durch viele Zeilen scheint auf der anderen Seite ihre Liebe zu dringen – etwa zu Kuchen, Zigaretten, auf dem Fussboden verbrachte Nächten und – immer wieder – Küssen…Judith Hoersch Das asthmatische Röcheln des Kühlschranks

Starkes Werk! Fazit: ****
Das “Röcheln” ist für knapp 16 Euro als schön gebundenes Buch sowie für etwas über 10 Euro als E-Book in der Kindle-Edition erhältlich.

Appetizer 1: “Kühlschrank, der Film” (Lesung)

Appetizer 2: Judith singt “Punkrock” (offizieller Clip)

20.07.2012
16.07.2012 News  

Glanzkinder in den Medien: web & mobile developer

Das Webentwicklermagazin „mac-developer“ benannte sich zunächst in “mobile developer” und heißt derzeit “web&mobile developer”. Die Chefredaktion teilen sich Markus Stäuble und Max Bold. In der aktuellen Ausgabe 7/2012 stellt mobileTicker-Chefredakteur Klaus Reckert auf den Seiten 148-149 mit dem Distimo Monitor ein für Entwickler besonders nützliches Analyse- und Reporting-Werkzeug vor.
web-developer.de

16.07.2012
16.07.2012 News  

Glanzkinder in den Medien: web & mobile developer

Das Webentwicklermagazin „mac-developer“ benannte sich zunächst in “mobile developer” und heißt derzeit “web&mobile developer”. Die Chefredaktion teilen sich Markus Stäuble und Max Bold. In der aktuellen Ausgabe 7/2012 stellt mobileTicker-Chefredakteur Klaus Reckert auf den Seiten 148-149 mit dem Distimo Monitor ein für Entwickler besonders nützliches Analyse- und Reporting-Werkzeug vor.
web-developer.de

16.07.2012
17.05.2012 News  

We’re hiring – glänzende Aussichten mit Glanzkinder!

Glanzkinder's Headquarters @ CologneGlanzkinder ist einer der Pioniere der App-Entwicklung in Deutschland. Aufgrund unseres dynamischen Wachstums suchen wir ab sofort für die Kölner Unternehmenszentrale:
App-Entwickler (Android) und Web-Entwickler für CMS-Projekte (m/w)
Wir bieten: abwechslungsreiche, anspruchsvolle Projekte für einige der spannendsten und innovativsten Auftraggeber in Deutschland und in einer großzügigen, freundlichen Arbeitsumgebung.

Wir wünschen uns:
Profil Android-Entwickler
Abgeschlossenes Studium/Berufserfahrung
Erste Erfahrungen in Android-Projekten (ab Android Version 2.3)
Gute Kenntnisse in der objektorientierten Programmierung
Gute SQL-Kenntnisse
Gute PHP-Kenntnisse
Gute Java-Kenntnisse
Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit

Profil Web-Entwickler
Erfahrung in der Entwicklung/Anpassung von Content Management-Systemen
Abgeschlossenes Studium/Berufserfahrung
Gute SQL-Kenntnisse
Gute Java-Script-Kenntnisse
Gute PHP-Kenntnisse
Kenntnisse in der Entwicklung von Web-Apps (von Vorteil)
Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit

Glanzkinder ist ein junges, professionelles Team. Wir versuchen, offen miteinander und mit unseren Kunden umzugehen. Wir glauben an flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege. Weil das gut für uns und für unsere Auftraggeber ist.

Aussagekräftige Bewerbungen bitte per Mail an
klaus at @ glanzkinder dot com

mehr Infos

17.05.2012
11.07.2010 News  

Pianolo: App Review u. Give away

Pianolo IconDie fesche Lola sang stets so schön vom Pianola, daheim in ihr’m Salon… Seit es Pianolo heißt, kann sie es sogar auf ihrem iPhone oder iPad für alle Fälle stets mit sich führen. Dazu lässt uns Anbieter Visionlabs noch wissen: “960*640 volle Retina-Display-Unterstützung! Pianolo sieht auf dem neuen iPhone 4 einfach atemberaubend aus.” Dies kann nicht verifiziert werden, da grad kein Retina Display zur Hand ist, wohl aber die ff. Aussagen: “Pianolo ist eine Multitouch Application für das iPhone. Man hat die Möglichkeit, sechs verschiedene Musikinstrumente zu spielen. Dieses Programm ist perfekt, um unterwegs Songs einzuüben und zu spielen. Die qualitativ hochwertigen Tondateien klingen grossartig und die hochaufgelösten Grafiken sind einfach wundervoll.” Neben dem Klavier-Sound (sechs Oktaven) stellt die iPhone App ff. “Instrumente” bereit:
Geige mit vier Oktaven, Akustikgitarre mit vier Oktaven, E-Gitarre mit vier Oktaven, Saxophon mit vier Oktaven, Waldhorn mit vier Oktaven.

Lob:
Die App startet zügig, sieht in der Tat gut aus und die Klänge gehen (bis auf die zu sägezahnartig angezerrte E-Gitarre und die eher nach Strings Ensemble klingende Violine) in Ordnung, jedenfalls um ein wenig Hausmusik als Weekend Fun zu veranstalten. Wer fix ist, kann über die Wahlleiste über der eigentlichen Tastatur im Spiel eine vom Melodieverlauf erforderte höhere oder tiefere Oktave anwählen – deutliche Verbesserung gegenüber den zahlreichen kostenlosen Piano-Apps. “Multitouch” ist die App insofern, als sie Akkordspiel mit sovielen Fingern unterstützt, wie der Spielende auf dem kleinen iPhone Display halt unterbringen kann.

Tadel:
Die App kann keine Arpeggien bzw. Glissandi erzeugen. Bei schnellem Fingerstrich über die Tasten wird nur der erste Ton wiedergegeben. Mangels der Simulation von “Pedalen”, welche die fesche Lola noch hatte, kann kein Hall hinzugefügt oder die Lautstärke nuanciert werden. Und selbstverständlich lässt sich dem iPhone-Touchscreen auch keine Anschlagsdynamik anerziehen…
Leider stört ein auch in den iTunes-Reviews erwähntes Krackeln oder Knistern das Vergnügen erheblich. Überdies fror die App beim Test zweimal ein, d.h. sie ließ sich zwar noch bedienen, erzeugte aber keine hörbaren Töne mehr. Ein Update wird’s sicher bald richten. Unser einstweiliges Fazit: ** bis ***

Pianolo iPad 2PlayersSoweit der Praxistest der iPhone-Version. Die grössten Unterschiede bei der iPad App sind laut Tobias Vetter von Visionlabs das komplett anders gestaltete Interface und die verschiedenen Modi, welche bei der iPad Version zusätzlich zur Verfügung stehen. So kann man mit dem Grand Piano über vier Oktaven gleichzeitig spielen, die allerdings übereinander angeordent sind. iPad-only sind auch die 2-Players-Modi für Piano/Piano sowie Saxophon/Piano.

Seeing is believing: Auf diesem YouTube-Video gibt es Pianolo HD for iPad live zu sehen und zu hören – inklusive Knistern.

Give-away:
Give-away-aKtionMit freundlicher Unterstützung von Visionlabs verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Pianolo (for iPhone) im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Dienstag, der 13.07., der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

iTunes-Link iPhone-Version (1,59 €)

iTunes-Link iPad-Version (2,39 €)

11.07.2010
28.05.2010 News  

Gabler Wirtschaftslexikon

heubach media_Gabler Wirtschaftslexikon goes iPhone AppDas auch per Browser als kostenloser Online-Service verfügbare Wirtschaftslexikon von Gabler wurde von den E-Book-Spezialisten von heubach media aufs iPhone gebracht. Bei der enorm erfolgreichen App (Platz 1 Wirtschaft/Meistgekauft) findet sich viel Licht und etwas Schatten, wie auch ein Blick in die iTunes-Reviews verrät.

    PRO:

  • Untadeliger Content von anerkannten Wirtschaftsautoritäten
  • 25.000 Einträge
  • Übersichtliche App
  • Flotte Bedienung
  • “Beziehungen”-Graphik verdeutlicht begriffliche Querverweise auf einen Blick
  • Graphik enthält aktive Links
  • Konzept der “Kurzerklärung” und “Ausf. Erklärung”

CONTRA:

  • Die “Ausf. Erklärung” wird auch dann angeboten, wenn sie (wie beispielsweise beim Lemma “Conversion Rate”) identisch ist. Das sollte man in diesen Fällen besser als inaktiv ausgrauen
  • Die App erlaubt nur das Nachschlagen von Begriffen, kein “durchblätterndes” Schmökern
  • Das Design der App wirkt relativ blockig und dadurch wenig attraktiv
  • Offensichtlich haben etliche Nutzer Probleme mit der Stabilität der App (in unserem Praxistest gab es damit aber keinerlei Probleme)
  • In Summe also nichts, was nicht durch ein schnelles Update zu fixen wären – Fazit: ***.

    Give-away-aKtionGive-away-Aktion:
    Mit freundlicher Unterstützung von heubach media verschenkt mobileTicker zwei Promo-Codes für das Gabler Wirtschaftslexikon im Wert von 1,59 Euro an die beiden ersten Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss ist Montag, der 31. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

    PS: Apropos gewinnen – bei Gabler kann gerade u.a. ein iPhone 3GS gewonnen werden – Zum Gewinnspiel.

    iTunes-Link zum Gabler Wirtschaftslexikon

    28.05.2010
    26.05.2010 News  

    Aura: Navigation mit 3-4 Dimensionen

    Sygic Aura: iPhone-Navigation in 3DWie hier bereits kurz vorgestellt ist die von Navi-Spezialist Sygic zur CeBIT 2010 angekündigte 3D-Navigation Sygic Aura inzwischen verfügbar. Erstmals nutze diese “die 3D-Beschleunigung des iPhone-Chips, um ein rasant schnelles 3D-Rendering der eingeblendeten Landschaften zu erzielen”, hieß es dazu. Überdies sei eine “location aware social networking app” integriert. Anlaß genug für einen mobileTicker-Praxistest. Dieser fiel erfreulich aus.

    Tatsächlich bietet diese Navigations-Software mit einem speziellen Fußgänger-Modus, den Reiseführer-Infos sowie geobasiert dargebotenen, aus Wikipedia stammenden Infos ein so bislang nicht in einer App kombiniertes Funktionalitätsbündel. Aus einer App heraus kann man also navigieren, ortsbezogene Informationen recherchieren, die eigene Position mitteilen, mit Freunden chatten und den Wetterbericht abrufen. Wie bei allen Social Networks macht deren spezielle Funktionalität naturgemäß auch bei Aura noch relativ wenig Spaß, wenn man neu im Netzwerk ist. Dennoch ist dies sicher das erste Navi, das man auch schon mal aufruft, wenn man sich gar nicht lotsen lassen will. Durch einen für Hilfestellung und das Entgegennehmen von Verbesserungsvorschlägen abgestellten Sygic-Mitarbeiter bzw. Avatar, der einen freundlich begrüßt, fühlt man sich ganz zu Beginn gleich nicht mehr so einsam. Außerdem besteht ja die Möglichkeit, sämtliche iPhone-Kontakte zu integrieren, d.h. diesen beispielsweise von Aura die eigenen Koordinaten zumailen zu lassen oder sie zum Chat auffordern. Falls man das wirklich möchte… Wie sich das für ein derartiges Netzwerk gehört, gibt es natürlich “Freunde”, einen Status, Nachrichten und Ereignisse. Restaurants, Hotels, Kneipen o. Ä. lassen sich innerhalb der App bewerten. Die Idee, derartig Navigation und Netzwerk zusammenzubringen, ist einleuchtend und fügt der App gewissermaßen eine weitere “Dimension” hinzu. Doch ob man damit Diensten wie Quype wirklich Konkurrenz machen kann, muss die Zukunft erweisen.

    Jetzt schon beurteilbar ist hingegen die integrierte, nützliche Suche nach Restaurants, Hotels, Kneipen etc., welche mit Fotos sowie nützlichen Kontaktinformationen wie Öffnungszeiten, Web-Seiten etc. hinterlegt ist.

    Aura: Driving through KölleEbenfalls recht ansprechend die durch 3D-Anmutung etwas realistischere Darstellung von Gebäuden, Straßen und Landschaft – das wohl größte Plus von Aura. Ach ja, und Navigieren kann man mit dieser Vielzweck-App natürlich auch: An der sprachgeführten Turn-by-Turn-Navigation (in 20 unterstützten Sprachen) gefällt bereits die beispielsweise im direkten Vergleich zu einem altehrwürdigen Medion GoPal besonders angenehme Klangfarbe von “Doris'” hilfreichen Anweisungen. Auch die Sounds für die Blitzerhinweise und (optionale) Warnung bei Überschreitungen von geltenden Tempolimits klingen erfreulich wenig nach Spielautomat. Der Fahrspur-Assistent überzeugte überwiegend. Im direkten Vergleich zu einem NDrive Navi-App der ersten Generation gewinnt Aura haushoch. Obwohl doch beide Apps den gleichen GPS-Sensor nutzen, hängt sich die Sygic-Lösung fast nie auf (außer bei den durchschlagenden “Netzwerkverbindung verloren”-Fehlerhinweisen, die ja leider jede App einfrieren lassen) und verlor im Test auch nie die Orientierung – ganz im Gegensatz zur häufig aus der Routenführung aussteigenden Vergleichs-App. Ein weiteres Plus ist der eigene Fußgänger-Modus für die City.

    Praktisch: Man kann sich zu seiner aktuellen Position sämtliche POIs (Points of interest/Sehenswürdigkeiten) anzeigen lassen. Natürlich weist Aura auf Wunsch den Weg zu allen Kontakten – den zur hinterlegten Stamm-Adresse oder zu einem etwaig aktuell via Aura geposteten.

    Nettes Detail: Ein Demo-Modus führt uns auf Wunsch vor Fahrtbeginn in einstellbarem Tempo durch die berechnete Route, die daraufhin noch einmal revidiert werden kann. Auch gut durchdacht: Falls man die letzte Routenansage überhört oder nicht verstanden hat, wiederholt “Doris” sie gerne auf einen Tap auf den großen Pfeil links unten hin. Alle Aktivitäten wie Auto-/Fußgänger-Navigation, POIs anzeigen, POI hinzufügen, Standort mitteilen etc. lassen sich übrigens direkt aus der Karte und ohne Umweg über das Hauptmenu aus aufrufen.

    Nicht 100% optimal ist die Platzierung der “Nächste Aktion”-Anzeige gelöst, da diese nicht wie üblich und bewährt ganz oben links sondern hier ganz unten im GUI zu finden ist. Ein deutlicher Kritikpunkt: Der permanente Full Screen-Modus von Aura läßt keinen Raum für die Ladezustandsanzeige des iPhone – fatal bei einer App, die in etwas über einer Stunde den Akku komplett lenzen kann.
    Unser Fazit dennoch in Summe: ****

    Als iPhone App sind derzeit u.a. ff. Kartenpakete erhältlich: Benelux, “Central Europe” (Österreich, Kroatien, Tschechische Republik, Deutschland, Ungarn, Polen, Slovakei, Slovenien, Schweiz und Liechtenstein), D-A-CH, “Eastern Europe” (Albanien, Weißrussland/Belarus, Bosnien-Herzegovina, Bulgarien, Kroatien, Griechenland, Tschechische Republik, Estland, Ungarn, Mazedonien, Montenegro, Polen, Rumänien, Serbien, Slovakei, Slovenien, Türkei und der Ukraine), Frankreich, “Iberia” (Andorra, Gibraltar, Portugal, Spanien), “Italy” (Italien, Malta, San Marino, Vatikan), “Nordics” (Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden), UK & Ireland.

    Einführungspreis:
    Noch bis Ende des Monats, bis zum 31. Mai 2010, werden die Pakete zum Einführungspreis von 34,99 Euro angeboten – danach kosten die Apps jeweils 59,99 Euro. Das getestete und empfehlenswerte D-A-CH-Navi findet sich erstaunlicherweise derzeit nicht in den Top 100 der iTunes-Charts (Navigation/Meistgekauft).

    Give-away-aKtionGive-away-Aktion:
    Mit freundlicher Unterstützung von Sygic verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für Sygic Aura Drive D-A-CH an die/den ersten Leser(in), die/der sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet und die Frage richtig beantwortet: “Welches unabhängige non-profit-Referenzwerk ist als Wissensquelle in Aura integriert?” Voraussetzung für die Installation der App ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung kann auf Wunsch mitgeliefert werden. Einsendeschluss für unser “Preisausschreiben” ist Freitag, der 28. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

    mehr zu Aura

    Aura im Video

    mehr zu Aura

    26.05.2010
    21.05.2010 News  

    Praxistest: Jourist Sprachtrainer

    jourist_sprachtrainer_iconEine dieser Apps, von der man nicht weiß, wie man je ohne sie ausgekommen ist… Im Ernst: Für den Mehrwert, den die App Jourist Sprachtrainier bietet, hätte man früher mehrere Fachbücher kaufen müssen sowie teure (u. dann doch oft enttäuschend umgesetzte) Sprachlehr-Cassetten benötigt. Oder hätte ein Sprachlabor mieten oder einen Kurs belegen müssen. Jetzt aber kann das alles überall über die iPhone-Bühne gehen, auf Wunsch auch in nur wenigen Minuten (pro Tag) und vor allem jederzeit – etwa in Wartezeiten: einfach ideal für mobile Professionals!jourist_sprachtrainer_screen1_sprachwahl

    Dieser persönliche Coach arbeitet nach dem von Vokabeltrainern her bekannten und bewährten Karteikasten-System. Man wählt eine von 24 (!) Sprachen, die erlernt oder deren Verständnis optimiert werden soll. Absolut auf der Höhe aktueller Erkenntnisse aus Lerntheorie und -praxis im Fremdsprachenerwerb werden dabei die nicht etwa alphabetische Vokabellisten gepaukt, sondern die im wirklichen Leben tatsächlich wichtigsten Redewendungen.

    jourist_sprachtrainer_screen2_learningFür jede der 24 Sprachen unter der Haube werden ganze 2.100 Vokabeln und Redewendungen bereitgestellt, sehr übersichtlich nach Lebenslagen wie Reisen, Hotel, Stadtverkehr, Sehenswürdigkeiten, Bank, Im Restaurant, Speisen u. Getränke, Gesundheit, Polizei, Einkaufen sortiert, also beispielsweise Danke, Bitte, Begrüßung, wie lange, wie weit, Wo ist das nächste xyz, “Ich möchte diesen Teppich nicht kaufen” ;-). Zur noch besseren Verdeutlichung zeigt die App zu allen Ausdrücken kleine Cartoon-artige Illustrationen und spielt natürlich die Phrase über Lautsprecher oder Headphones ab – gesprochen von gut aufgenommenen Muttersprachlern. Der Clou: Auf Wunsch zeichnet die App die Aussprache des Lernenden auf und vergleicht deren Frequenzgang zumindest graphisch mit dem idealtypischen Vorbild. Diese Funktion macht die App noch ein wenig mehr zu einem persönlichen Sprachtrainer, mit dem man sogar über Menge und Art der Übungen verhandeln kann: Entweder werden der Reihe nach sämtliche Kontextbereiche durchgelernt (inkl. Lernstandsüberprüfung) oder man entscheidet sich für eine spezielle Lerneinheit, zum Beispiel Einkaufen. Für noch bessere Verknüpfung des Gelernten werden neun verschiedene Übungsarten angeboten: Neben der Übersetzung aus und in die Fremdsprache mit oder ohne Hilfe durch das Comic-Bild steht hier auch die Übung “Aussprachetraining mit Spracherkennung” zur Verfügung. Nach korrekten Antworten entscheidet der Lernende selbst, wie sicher die Vokabel “sitzt”. Dabei kommen Schulnoten von “sehr gut” bis “ausreichend” zum Einsatz. Ziel ist es, bei allen Vokabeln den Stand “sehr gut” zu erreichen. Vokabeln, die “noch nicht gelernt” sind, verbleiben im gleichnamigen Karteikasten. Alle Übungen sind kontextsensitiv am unteren Rand der App-GUI-abrufbar.

    Wie schon der im Praxistest ebenfalls überzeugende Jourist Übersetzer unterstützt der Sprachtrainer 23 bzw. hier sogar 24 Sprachen und zwar Englisch (US), Englisch (UK), Französisch, Spanisch, Italienisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Schwedisch, Norwegisch, Polnisch, Tschechisch, Slowakisch, Russisch, Griechisch, Ungarisch, Türkisch, Chinesisch, Japanisch, Koreanisch, Arabisch, Hebräisch und Thai.

    App-otmDie rundum überzeugende App findet sich in der App Store-Kategorie Bildung, hat einen Footprint von 547 MB und kostet 7,99 Euro.
    Fazit: ****, App of the Month.

    Give-away-aKtionGive-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung der Jourist Verlags-GmbH verschenkt mobileTicker fünf Promo-Codes an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Dienstag, der 25. Mai, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

    mehr Infos
    iTunes-Link

    21.05.2010
    16.05.2010 News  

    App Checkers: Tester gesucht

    app checkers!Tester-Community App Checkers von mobileTicker und den Spezialisten für App Programmierung Glanzkinder: Sind Sie immer auf der Suche nach brandaktuellen Apps für iPhone (u. iPad)? Sind Sie fähig und willens, Ihre positiven wie negativen Erfahrungen mit Apps auch prägnant zusammen zu fassen? Dann machen Sie doch mit bei den App Checkers und werden Sie Teil eines Test-Labors!

    Wer ab sofort [bis auf Widerruf hier auf mobileTicker (Blog, App, Twitter)] eine E-Mail mit gültiger E-Mail-Adresse (am besten die, die auch mit dem deutschen iTunes-Account verbunden ist), bevorzugter Plattform – iPhone-Geräteversion (2G, 3G, 3GS), iPodTouch, iPad, Android-Smartphone – und korrekter Namensangabe an klaus at glanzkinder dot com mit dem Betreff “App Checkers” sendet, kann bei unserem Aufbau einer exklusiven App-Tester-Community berücksichtigt werden. Mitglieder erhalten regelmäßig kostenfreien Zugang zu attraktiven, frisch veröffentlichten Apps aus theoretisch allen Genres und derzeit für die Plattformen iPhone, iPad (Android in Vorbereitung). Wir werden versuchen, Plattformvorlieben weitgehend zu berücksichtigen.

    AppStore_iconApp-TÜV-PlaketteBei den Teststellungen handelt es sich um häufig kostenpflichtige Apps im Wert von zwischen 0,79 bis 99 Euro, es werden aber auch interessante Free Apps zur Beurteilung vorgelegt. Es besteht kein Anspruch auf Testmuster, der Rechtsweg ist hier wie bei der generellen Teilnahme ausgeschlossen. Die Mitgliedschaft bei App Checkers ist sowohl von Seiten der Tester wie auch von Seiten der Glanzkinder jederzeit formlos per E-Mail kündbar.

    Datenschutz: Die abgefragten E-Mail-Adressen und persönlichen Daten werden ausschließlich für kostenlose Test-Stellungen von ansonsten kostenpflichtigen Apps benutzt und keinesfalls an Dritte weitergeleitet oder für andere Zwecke missbraucht.

    16.05.2010
    30.04.2010 News  

    Give-away: SplashID im Wert von 8 €

    Give-awayAufgrund der starken Zielgruppen-Überlappung stellen die App-Spezialisten von SplashData freundlicherweise drei Promocodes (US-iTunes-Account erforderlich) von
    SplashID for iPhone für unsere Leser zur Verfügung.

    SplashID_iconDie Software kostet normalerweise 7,99 Euro und dient als Daten-“Safe” der verschlüsselten, zugangsgeschützten Speicherung von Benutzernamen, Passwörtern, Kreditkarteninformationen, Kontonummern oder Registrierungs-Codes auf iPhone oder iPad. Give-away: Die ersten drei Einsendungen an klaus at glanzkinder dot com mit “SplashID” im Betreff gewinnen! Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen, Einsendeschluss ist Montag, der 03. Mai.

    SplashID im Video

    iTunes-Link SplashID for iPhone

    30.04.2010
    27.04.2010 News  

    Nicht ohne meine H-Milch-Rücktrittsversicherung

    nichtleser 95_iconHand aufs Herz – Wollen Sie wirklich weiterhin ein so riskantes Leben führen, also ohne vertiefte Erkenntnisse über die Fährnisse des H-Milch-Erwerbs und über ihre – durchaus mögliche! – Absicherung via -Rücktrittsversicherung (vgl. unsere – heute der VG-Wort gewidmete – Leseprobe)?Nichtleser95_Lesepröbchen_pasteurisiert

    Sie wollen nicht? Nur zu verständlich! Abhilfe kann spätestens die soeben erschienene Ausgabe 95 der »Nichtleser 9er-Serie« alias Lektüre für Nichtleser schaffen. Die Serie kommt parallel zum gedruckten Band 9 »Irgendwie verlegt auf ne Art« (für Oldschool-Print-Fanatiker hier erhältlich) seit März 2010 in sechs Folgen mit beträchtlichem Erfolg als E-Book Apps für iPhone, iPod touch und alsbald auch fürs iPad heraus.

    Und dies stets frei nach des Autoren Michael Bukowskis Credo “Sie haben kaum Zeit, große Romane zu lesen. Ich habe keine Zeit, welche zu schreiben. Daher hier die Lektüre für Nichtleser – für zwischendurch, unterwegs und nebenbei.” Die Anwendungsgebiete gerade für mobile Professionals sind beträchtlich: “zum Lesen in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks” (Zitat aus dem Beipackzettel). Zumal man hier ja auch erfährt, “wie man zeitgemäß to-do-listet”.

    Und das schrob stern.de nach erfolgter Nichtlektüre: “(…) extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin.” “(…) Die kleinen Geschichten machen süchtig und so gibt es bereits neun Bände voller abstruser und irrer Minigeschichten. Oft sind die Nichtleser-Texte nur eine halbe Seite lang und bestehen allein aus einer Handvoll Dialogzeilen. Schräg, abgefahren, nachdenklich und minutiös beobachtend.”

    Give-awayAuch mobileTicker zählt seit Anno Tubak zu den Nichtleser-Fans und darf daher mit des Autoren freundlicher Unterstützung zehn Nichtleser-Apps als Give-away unter die Leute bringen. Aufgrund der schnuckeligen neuen iTunes-Funktionalität fürs App-Verschenken brauchen wir dazu nicht einmal mehr den krampfigen Umweg über Promocodes für US-iTunes-Accounts. E-Mail-Adresse genügt! Die ersten zehn Einsender von E-Mails an klaus at glanzkinder dot com mit “Nicht” im Betreff werden umgehend zu Nichtlesern gemacht, auch wenn der Rechtsweg wie stets ausgeschlossen ist. Einsendeschluss ist Samstag, der 01. Mai!

    Nicht-iTunes-Link

    27.04.2010
    18.04.2010 News  

    Sonntagsfrage: iPhone und Sehbehinderung?

    blind_iconGlanzkinder – App-Systemhaus und Macher von mobileTicker – stellt aktuell Überlegungen zu einem App-Projekt für Sehbehinderte und Blinde an, wobei es ausdrücklich nicht um die ‘zig Apps zur Farbenblindheit geht.

    Eine erste Netzrecherche zum Thema förderte immerhin zutage, dass es sogar einen iPhone-Eintrag auf blind.wikia gibt! Weitere Fundstellen auf u.a. gizmodo, tuaw oder dem accessability.blogspot beschäftigen sich primär mit Methoden, wie das iPhone über VoiceOver-/Vorlese-Technologie auch für Menschen ohne oder mit stark eingeschränkter Sehleistung bedienbar gemacht werden kann.

    Apple selbst hat eine eigene Seite zum Thema. Die dort getroffenen Aussagen werden allerdings hier teils deutlich relativiert…

    Von daher auch unsere heutige “Sonntagsfrage” an die besten Leser der Welt: Gibt es Blinde oder Sehbehinderte unter den mobileTicker-Lesern? Dann melden Sie sich doch bitte per E-Mail oder Telefon (015115665545) bei uns. Oder kennen Sie blinde oder stark sehbehinderte Smartphone-Nutzer? Dann stellen Sie bitte für uns den Kontakt zu diesen her, da wir sehr an ihren Erfahrungen interessiert sind. Jedem, der sich in dieser Angelegenheit bei uns meldet, winkt bevorzugte Behandlung bei unserer nächsten Give-away-Aktion :-).

    18.04.2010
    02.04.2010 News  

    Präsentationstraining via App

    Die App Body Language ist laut Anbieter “die weltweit erste iPhone App, mit der man Körpersprache ‘just in time’ trainieren kann”. Sie beruht inhaltlich auf Erfahrungen und Veröffentlichungen der Körpersprache-Spezialistin Sabine Mühlisch. Die langjährige Schülerin von Samy Molcho hat sich auf Körpersprache & UnternehmensKöper (VitaC©) spezialisiert.

    körperspracheDer Theorie-Teil der App vermittelt kompakt die wichtigsten Grundregeln zur Anwendung von Körpersprache. Die im Joballtag besonders wichtigen Bereiche “Präsentation” und “Verhandlung” werden über fünfteilige Bildfolgen transportiert, die mit gesprochenen Worten erläutert werden. Kurz vor einer Präsentation oder in einer Verhandlungspause angesehen, wird man erinnert, welche mentale und körpersprachliche Haltung unterstützen kann. Nur zwei Minuten Zeiteinsatz pro Tool und man hat sich noch einmal selbst gecoacht.

    körpersprache_screen2Die App beruht auf Software-erzeugten Poser-Figuren, welche die jeweilige Körpersprache darstellen. Die Posen sind animiert und mit entsprechenden Hinweisen vertont. Das Startset Body Language kostet derzeit 0,79 Euro und beinhaltet den Theorieteil sowie das Tool Präsentation-Vorbereitung. Via in app purchase steht zur Wahl, weitere Tools für 0,79 Euro oder auch das ganze Set für 2,99 Euro zu erwerbenden. Derzeit besteht der Zusatz-Content aus acht Lerneinheiten.

    App-otmUnsere APP OF THE MONTH ist eine wirklich interessante Mobilanwendung, die ein (natürlich weiterhin empfehlenswertes) Management- bzw. Rhetorik-/Präsentations-Training wieder in Erinnerung bringt und entsprechend handeln lässt .
    Fazit: *****

    Give-awayGive-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von Sabine Mühlisch verschenkt mobileTicker drei Promo-Codes für Body Language an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Einsendeschluss ist aufgrund des Hasenfestes erst am Dienstag, dem 06.04. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

    via faktor-g.de
    mehr zu Sabine Mühlisch
    iTunes-Link

    02.04.2010
    18.03.2010 News  

    Quiz: Wissen ist Macht

    WiMa_lite_iconDieses Quiz-Spiel lief zunächst unter dem Namen “JobFit”, aber auch unter seinem neuen, etwas martialischen Namen vertritt es nicht den Anspruch, ein Personal Trainer für den Job-Alltag zu sein. Dennoch legen seine Macher HSA-Apps selbst die Latte für die App recht hoch: “Wir machen Dich schlauer, gebildeter und smarter. Herausfordernde Fragen und Antworten unterstützen Dich auf Deinem Weg zur Weisheit. Halte Dir den Spiegel vor und verbessere Dich Stück für Stück in vielen Bereichen. Werde ein Wissensmillionär!”

    WiMa_screenUnd in der Tat kann man mit “WiMa” sein Wissen in den Themenbereichen Allgemeinbildung, Logik, Geschichte, Sprache, Mathematik, Wissenschaft, Politik, Kunst und Kultur und Wirtschaft überprüfen und ggfs. verfeinern. Das ist und bleibt auch bei wiederholter Nutzung reizvoll, denn erstens sind im Gegensatz zu vielen anderen Quiz-Apps hier etliche wirklich harte Nüsse dabei. Zweitens bietet “WiMa” einen Mix aus unterschiedlichen Aufgaben – je nach Thematik müsssen “Scrambled Words” aufgeräumt, Textaufgaben gelöst, Zahlenreihen fortgesetzt oder es muss zügig kopfgerechnet werden. Ein kleiner Vokabeltrainer (englisch) rundet das Angebot sinnvoll ab. Auch gut gelöst: Im “Trainingslager lassen sich bestimmte Kategorien gezielt trainieren. Einziger Kritikpunkt ist die voreingestellte “Hintergrundmusik”, die binnen kurzem nervt – doch das ist ja bekanntlich Geschmackssache.

    Mit einer kostenlosen Version kann man “WiMa” vor dem Kauf testen. Diese bietet bis auf den Highscore (mit Möglichkeit, diesen auf Twitter- oder Facebook-Profil zu posten) sämtliche Features, aber einen reduzierten Fragensatz. In Summe ist dies eine für den Preis von 1,59 Euro empfehlenswerte und zu Recht erfolgreiche App: Die Lite-Version findet sich heute auf Platz 4 Spiele/Bildung, die kostenpflichtige auf Rang 6 der App Store-Charts. Fazit: ****

    Give-awayGive-away-Aktion: Mit freundlicher Unterstützung von HSA Apps verschenkt mobileTicker einen Promo-Code für die Kaufversion von “WiMa” an die/den ersten Leser(in), die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com meldet. Voraussetzung für die Installation ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist der morgige Freitag, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.
    iTunes-Link zur Vollversion
    iTunes-Link zur Lite-Version

    18.03.2010
    26.02.2010 News  

    Give-away: Jourist Weltübersetzer

    Jourist_Weltübersetzer_Screen2Der Jourist Weltübersetzer hatte im mobileTicker-PRAXISTEST bereits rundum überzeugt, nun können wir mit freundlicher Unterstützung des Jourist Verlags drei dieser für mobile Professionals unentbehrlichen Apps zur Verfügung stellen.

    Give-awayGive-away-Aktion: mobileTicker verschenkt je einen Promo-Code für den Jourist Weltübersetzer im Wert von je 7,99 Euro an die ersten drei Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes. Eine leicht nachvollziehbare Anleitung zu dessen Einrichtung wird auf Wunsch mitgeliefert. Einsendeschluss ist Montag, der 01.03.2010, der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

    App Review auf mobileTicker

    YouTube-Video zur App

    iTunes-Link

    26.02.2010
    21.02.2010 News  

    Give-away: mobile Nachschlagwerke v. Jourist Verlag

    Jourist_logoDer Jourist Verlag stellt 15 elektronische Nachschlagewerke für iPhone und iPod touch vor. Jedes Lexikon bietet über 1.000 Einträge aus aller Welt zu einem attraktiven Thema aus Bereichen wie Autos, Nutzfahrzeuge, Transport und Verkehr, Tiere oder Uniformen. Die “Nachschlage”-Apps sind reich bebildert und dank lokaler Datenspeicherung unabhängig von einer aktiven Verbindung zum Internet. Alle Themenlexika verfügen über eine schnelle Suchfunktion, einfache Filter zur optimalen Auswahl der gezeigten Daten sowie nützliche Listen wie Favoriten und zuletzt betrachtete Einträge.

    Jourist_screenBeispielsweise das Lexikon der Automobile präsentiert nicht nur edle Klassiker, sondern auch die erfolgreichsten Massenprodukte. Es dokumentiert den Fortschritt im Automobilbau mit technischen Daten, Hintergrundinformationen und aussagekräftigen Fotos. Die Apps kosten jeweils 4,99 Euro. Vor dem Kauf können kostenlosen Lite-Versionen getestet werden, die auf lediglich 30 Einträge abgespeckt wurden. Diese werden zu allen 15 Lexika angeboten.

    Give-awayGive-away-Aktion: mobileTicker verschenkt je einen Promo-Code für die Jourist-Bände zu Fischen, Flugzeugen und Vögeln an die ersten drei Leser, die sich dazu unter klaus at glanzkinder.com melden. Voraussetzung für die Installation der Apps ist ein US-Account für iTunes (Anleitung zu dessen Erlangung kann mitgeliefert werden). Einsendeschluss ist Donnerstag, der 25.02., der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    iTunes-Link zu den Lexika

    21.02.2010
    10.02.2010 News  

    AppFund: Risikokapital für iPad-Entwickler

    appfund_logoFür US-Entwickler von Anwendungen fürs iPad könnte der AppFund interessant sein, selbst wenn Venture Capital bislang nie ein Thema für sie war. Diesen Spezialfonds haben Kevin Wendle, Mitbegründer des Medienkonzerns CNET und Daniel Klaus, Mitbegründer des Musikempfehlungsnetzwerks MusicNation gegründet. Ausdrücklich soll hier Entwicklern von vielversprechenden Anwendungen für das iPad und für “ähnliche” Tablet-Geräte mit Finanzspritzen geholfen werden. Es werden Förderungen zwischen 5.000 und 500.000 US-Dollar pro Entwicklungsprojekt in Aussicht gestellt. Aufwendungen für Promotion und Vermarktung sind eingeschlossen. Warum das Ganze? “The iPad won’t revolutionize computing. The best Apps built for it will. And we plan to fund them”, erläutert die AppFund-Seite…

    Der Fördertopf der in New York angesiedelten Organisation soll derzeit “einige Millionen Dollar” enthalten und bei Bedarf durch weitere Partner aufstockbar sein. Mitte des Jahres erwartet AppFund, die ersten geförderten Apps vorstellen zu können.

    10.02.2010
    23.01.2010 News  

    iSteilpass: FussballQuiz 1.5

    FussballQuizFussball 2.0 bzw. “User generated content” mal anders: An den Fragen der jetzt verfügbaren Version 1.5 von Glanzkinders erfolgreichem (aktuell Platz 20 Spiele/Bildung/Meistgekauft) FussballQuiz haben Nutzer der früheren Versionen mitgearbeitet. Insgesamt 500 Fragen und drei verschiedene Schwierigkeitsstufen sowie der “WM-Countdown” sorgen jetzt für noch mehr Nervenkitzel.

    Auf dieser Codebasis bietet Glanzkinder an, auch für andere zu verblüffend geringen Preisen eigene Quiz-Spiele zu entwickeln. Content-Lieferanten melden sich bitte gerne bei klaus @ glanzkinder.com. Andererseits eignet sich das Tool auch ideal für die Lernstandsüberprüfung bei Sach- bzw. Lehrbüchern sowie bei Kongress- oder Seminardokumentationen.
    iTunes-Link

    23.01.2010
    25.05.2009 News  

    Gut genug für das FussballQuiz?

    Auch die härtesten Mobile Professionals müssen mal entspannen. Seit dem vergangenen Freitag können Sie das auch mit dem “FussballQuiz” von Glanzkinder, den Machern von mobileTicker! 200 Fragen und drei verschiedene Schwierigkeitsstufen sorgen für jede Menge Nervenkitzel auch nach dem letzten Bundesliga-Spieltag.
    Die Akzeptanz ist vom Start weg ausgesprochen erfreulich – aktuell findet sich die App in den App Store-Charts unter SPIELE/SPORT/MEISTGEKAUFT auf Rang 20.

    Auf dieser Codebasis plant Glanzkinder einerseits weitere Quizspiele (Content-Lieferanten melden sich bitte gerne bei klaus @ glanzkinder.com). Andererseits eignet sich das Tool auch ideal für die Lernstandsüberprüfung bei Sach- bzw. Lehrbüchern sowie bei Kongress- oder Seminardokumentationen.
    => Preis -,79 Euro; im App Store nach FussballQuiz oder Glanzkinder suchen.
    UPDATE 26.05., 21:00:
    Aktuell hält FussballQuiz den Rang 6 in SPIELE/BILDUNG/Meistgekauft :-)

    25.05.2009
    28.04.2009 News  

    iTunes-Karten zu gewinnen!

    Beste Zielgruppe der Welt: Nach über zwei Monaten im App Store, nach inzwischen mehreren Tausend Lesern, über 140 Einträgen und bereits zahlreichen auf mobileTicker.info gespendeten Kommentaren ist es Zeit für die erste mobileTicker-Leserbefragung. Bitte schenken Sie uns maximal zehn Minuten Ihrer kostbaren Zeit, damit wir mobileTicker für Sie noch besser und zielgruppenspezifischer machen können. Tausend Dank im Voraus!
    Als kleinen Anreiz verlosen wir unter allen Einsendern zwei iTunes-Karten im Wert von je 50 Euro – der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen. Bitte mailen Sie Ihre wie untenstehend durchnummerierten Antworten und Kommentare an klaus @ glanzkinder.com. Einsendeschluss ist Montag, der 11.05.! Zum Rauskopieren finden Sie die Leserbefragung auch noch einmal hier.

    1. Wie haben Sie von mobileTicker erfahren?
    (z. B. App Store-Charts; Suche nach Stichwort im App Store [welchem?]; Empfehlung von Freund/Kollege; via mobileTicker.info; via twitter.com/glanzkinder)

    2. Nutzen Sie mobileTicker auf iPhone, iTouch oder als Blog (mobileTicker.info)?

    3. Wie oft rufen Sie die App/den Blog durchschnittlich pro Woche auf?

    4. Nutzen Sie die App überwiegend aus beruflichem oder privaten Interesse?

    5. Ist die Menge/Frequenz der News-Einträge für Ihren Bedarf
    zu wenig / grad richtig / zu viel?

    6. Wie wichtig sind für Sie Meldungen aus den Bereichen (bitte Schulnoten von 1: sehr wichtig
    bis 6: total unwichtig):
    – Neue Business Apps
    – Unternehmensmeldungen
    – Marktstudien
    – Security

    7. Wie wichtig für Sie ist die LINKliste mit Verweisen auf relevante Quellen mit weiterführender Information rund um iPhone und iTouch? (Note 1-6)

    8. Wie wichtig für Sie ist die PERIPHERIEliste mit der Vorstellung von Zubehörprodukten rund um iPhone und iTouch? (Note 1-6)

    9. Welche Zubehörarten interessieren Sie besonders?
    (z. B.: Kopfhörer, Docking Stations, Battery Cases, Schutzhüllen etc.)

    10. Was vermissen Sie vielleicht generell bei mobileTicker?

    11. Wären Sie daran interessiert, zu ff. weiteren Themenkreisen schnelle, auf das Wesentliche konzentrierte Infos auf Ihr iPhone/iTouch zu erhalten?
    (1: sehr bis 6: gar nicht interessiert)
    a) eBooks und eNewspapers (im App Store)
    b) elektrische Mobilität (elektrisch angetriebene Autos, Motorräder und Fahrräder)
    c) Musik(markt)

    12. Zu welchen hier nicht aufgeführten Themen hätten Sie gerne eine Ticker-App?

    YOU MADE IT – THX A MILLION!
    Die Ergebnisse der Leserbefragung sowie die glücklichen Gewinner werden auf mobileTicker bekannt gegeben.

    UPDATE 12.05.:
    A) Aufgrund der erfreulich schnell “durchgekommenen” aktuellen mobileTicker Version 1.3 verlängern wir den Einsendeschluß für die untenstehende Leserbefragung bis Montag, den 25.05.2009
    B) Leider führt ein Upgrade von v 1.2 auf 1.3 wie von mehreren Anwendern beschrieben zu häufigen Abstürzen der App, die sich auch durch Zurücksetzen der Datenbank nicht beheben lassen.
    Abhilfe schafft Löschen und Neuinstallieren der App. Wir bitten sehr um Entschuldigung für die Unannehmlichkeit..
    Version 1.4, die das Problem behebt, befindet sich bereits “in review” bei Apple.

    28.04.2009
    01.04.2009 News  

    To skype or not to skype…

    Kein Aprilscherz: Wie angekündigt steht die Skype-App für iPhone und iPod touch kostenlos auch im deutschen App Store zur Verfügung. Allerdings hat sich der deutsche Exklusivvermarkter T-Mobile vorbehalten, die Verwendung via UMTS zu “blockieren”. Immerhin aber via WLAN stehen Anwendern ab sofort sämtliche Leistungsmerkmale der beliebten VoIP-Lösung wie eigene Skype-Nummer, kostengünstige Internettelefonie und Instant Messaging zur Verfügung. Als Rechtsgrundlage für die eingenommene Haltung verweist Big Magenta auf eine Vertragsklausel in den Verträgen für Datentarife, wo es heißt: “Die Nutzung von VoIP und Instant Messaging ist nicht Gegenstand des Vertrages.” Angeblich befürchtet T-Mobile auch schlechtere Netzperformanz bei massiver Nutzung von VoIP-Diensten. Unsinnigerweise gilt die Blockade-Regelung auch für die Nutzung von WLAN-Hotspots der Telekom-Tochter, für die T-Mobile-Kunden ja eigentlich bereits bezahlt haben.

    UPDATE 01.04., 16:00: Uns liegen Erfahrungsberichte von Lesern vor, bei denen die Skype-Telefonie auf dem iPhone zumindest derzeit noch auch via UMTS funktioniert.

    UPDATE 03.04., 09:45: Heise.de (u. a. c’t, iX) hat in einem eigenen Test erfolgreich in einem T-Mobile-Hotspot via Skype telefoniert, “wenn auch mit mehr schlechter als rechter Sprachqualität”.

    Zur Skype-App (via PC-Browser)

    01.04.2009
    31.03.2009 News  

    Event: Mobile Publishing für (Fach-)Verlage

    Die Öffnung des Kindle-Store auch für deutsche iPhone-Nutzer wird mobilen Content bald noch geräteübergreifender nutzbar machen. Schon heute ist Mobile Publishing zu einem Wachstumsmarkt geworden, der auch für Verlage große Chancen birgt. Doch unter welchen Voraussetzungen können Verlage tatsächlich ihren Content mobil publizieren? Welchen Platz sollten welche mobile Endgeräte im medialen Marketingmix einnehmen? Welche Chancen haben eReader/E-Book-Reader, sich gegenüber iPhone und Android dauerhaft am Markt zu behaupten? Antworten will der Strategie-Gipfel der Akademie des Deutschen Buchhandels “Mobile Publishing für (Fach-)Verlage – Content-Vermarktung und Advertising” geben, bei der namhafte Referenten wie Dr. Sven Fund (Verlag Walter de Gruyter), Dr. Klaus Goldhammer (Goldmedia), und Dr. Werner-Christian Guggemos (Ciando) sprechen werden. Die Veranstaltung findet am 29. April 2009 im Literaturhaus München statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 560 Euro für Mitglieder der Deutschen Fachpresse.
    Programm und Anmeldung

    31.03.2009